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Foto_Felix.Schmidt-Eisenlohr

Dr.-Ing. Felix Schmidt-Eisenlohr

Fax: +49 721 32550
felix schmidt-eisenlohrBgl1∂kit edu
Forschungsbereich DSN
Institut für Telematik / Steinbuch Centre for Computing (SCC)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Geb. 20.50
Engesserstr. 2
D-76131 Karlsruhe

Zur Person

Im Sommersemester 2005 beendete ich mein Studium der Informatik an der Universität Karlsruhe (TH). Meine Diplomarbeit schrieb ich in der Forschungsgruppe von Prof. Hartenstein am Institut für Telematik über Routingstrategien in Fahrzeugnetzwerken (VANETs) unter realistischen Wellenausbreitungsmodellen.

Seit Januar 2006 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Dezentrale Systeme und Netzdienste am Institut für Telematik am Karlsruher Institut für Technologie. Von Januar 2006 und bis Dezember 2008 war ich Mitglied des Graduiertenkollegs Selbstorganisierende Sensor-Aktor-Netzwerke. Im Februar 2010 absolvierte ich meine Promotionsprüfung zum Thema "Interference in Vehicle-to-Vehicle Communication Networks - Analysis, Modeling, Simulation and Assessment". Seit Mitte 2010 bin ich als Teamleiter für das Forschungsgebiet Car-2-X Kommunikation verantwortlich.

In meiner Arbeit analysiere, modelliere, simuliere und bewerte ich auf IEEE 802.11p basierende Fahrzeug-Kommunikations-Netzwerke unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Der Fokus liegt hierbei auf dem Kommunikationsparadigma der periodischen Verbreitung von Broadcast Statusnachrichten durch alle Kommunikationsknoten mit der Intention, dass alle Knoten im geographischen Umkreis die Nachrichten empfangen und sich dadurch über die Position der Fahrzeuge in ihrer Umgebung bewusst sind. Eine solche Art von Kommunikation bildet eine notwendige Grundlage für alle kooperativen Verkehrssicherheistsysteme.

Um periodische lokale Broadcast-Kommunikation analysieren zu können wird die Metrik der “lokalen Broadcasts-Kapazität”, in der die Abhängigkeiten zwischen verfügbarer Datenrate, Fahrzeugdichte sowie der Umgebung um einen Knoten, in die die Informationen mit einer definierten Zuverlässigkeit verbreitet werden sollen, formalisiert werden. Zum einen wird analytisch die theoretisch maximal mögliche Kapazität abgeleitet, zum anderen eine “worst case” Betrachtung durchgeführt, um eine Orientierung für den Bereich zu haben, in dem die Leistung eines echten Systems zu erwarten ist. Die Ableitung der realen Leistung eines Systems hinsichtlich der lokalen Broadcasts-Kapazität ist jedoch so komplex, dass sich eine analytische Betrachtung als schwierig darstellt und die erzielbare Kapazität mithilfe detaillierter Simulationen ermittelt wird.

CV

Dissertationen


Buchkapitel


Journal Artikel


Konferenzbeiträge


Poster


Technische Berichte


Vorträge und Panels


Lehrveranstaltungen - aktuelles Semester
Titel Typ Ort Zeit
Seminar SR 367, Gebäude 20.20


Vergangene Lehrveranstaltungen (sortiert nach Semester)
Titel Typ Ort Zeit
Übung Gaede Hörsaal (Geb. 30.22)
Praktikum F-Pool im RZ (-101)
(Geb. 20.21)
Praktikum wird noch bekannt gegeben
Praktikum F-Pool im RZ (-101)
(Geb. 20.21)
Praktikum I-Pool im RZ (-121) (Geb. 20.21)
Seminar SR 367, Geb. 20.20
Seminar SR 367, Geb. 20.20
Seminar SR 367, Geb. 20.20
Vorlesung Daimler Hörsaal (Geb. 10.21)
Vorlesung SR 217, RZ (Geb. 20.21)
Vorlesung SR 217, RZ (Geb. 20.21)
Vorlesung SR 217, RZ
(Geb. 20.21)
Vorlesung SR 217, RZ
(Geb. 20.21)


Titel Ansprechpartner
Hannes Hartenstein, Tessa Tielert