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Föderatives und dienstorientiertes Identitätsmanagement: Konzept und Erfahrungen
Autor: T. Höllrigl, F. Schell, H. Wenske, H. Hartenstein Links:
Quelle: Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation (PIK), Jahrgang 30, Heft 4, S. 156-162, Oktober 2007
Dieser Artikel beschreibt die Architektur eines integrierten Identitätsmanagements an einer Universität. Der beschriebene Ansatz basiert auf der Sicht der Universität als Föderation organisatorischer Einheiten und auf dem Prinzip der Dienstorientierung. Die Datenhaltung von Identitätsinformation erfolgt dezentral, wobei lediglich Abbildungsinformation, die für das „in Beziehung setzen“ von Identitätsinformation zwischen den organisatorischen Einheiten notwendig ist, zentral vorgehalten wird, wenn dies vom Nutzer gewünscht wird. Der Aufbau eines solchen Systems und die technische Realisierung, welche auf Web-Services basiert und die Domänen der Liberty Alliance sowie der .NET-Welt vereint, werden anhand der Umsetzung an der Universität Karlsruhe beschrieben.